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das Kinderland
Aktuelles

So war HöVi-Dorf
In vielen Bildern und ein paar erklärenden Zeilen haben Pfr. Meurer und Frau Kamzela sehr schön erklärt, wie HöVi-Dorf funktioniert hat, was für die Kinder angeboten wurde und was diesmal nicht ging. Einleitend beschreibt Norbert Ramme im Kölner Stadtanzeiger das HöVi-Dorf und die Notwendigkeit für die Kinder in den Ferien ein gutes Angebot zu machen.
Fotobericht HöVi-Dorf.pdf

Eine Wimpelkette die verbindet
Drei Wochen lang haben die Kinder im HöVi-Dorf Wimpel mit viel Kreativität gestaltet und zu einer langen Wimpelkette zusammengefügt. Die Wimpelkette soll im nächsten Jahr den HöVi-Land-Platz schmücken und an eine ganz besondere Ferienaktion in der Coronazeit erinnern. Am letzten Tag war die Wimplekette so lang, dass sie die Erlöserkirche mit der St. Theodorkirche verbunden hat. Dazu haben sich alle Gruppen nach dem Mittagessen auf der Burgstraße versammelt. Nach und nach wurde ein Teilstück nach dem anderen aufgespannt. Die Gruppen Rocky Beach, Schmuddelfing und Schlumpfhausen von der Erlöserkirche aus und die Gruppen Hogwards, Bullerbü, Hogsmead und Lönneberga von St. Theodor. Bereits nach wenigen Minuten erfolgte der Zusammenschluss auf Höhe des Hauses Nummer 69. Über den Köpfen der Kinder schwirrte die Drohne unseres Fernsehprofis Markus. Wir dürfen gespannt auf diesen besonderen Film sein. Fortsetzung folgt ...

Rückblick HöVi-Dorf
Drei Wochen HöVi-Dorf liegen nun hinter uns. Unser Fazit: Für die Kinder war es eine schöne Zeit, sie hatten Spaß in ihren Gruppen, bei den Ausflügen und Workshops. Es war aber nicht HöVi-Land. Das typische HöVi-Land-Gemeinschaftsgefühl ist nicht aufgekommen, konnte auch nicht. Trotzdem war es eine schöne Zeit, die wir unter den Coronabedingungen miteinander verbringen konnten. Unser besonderer Dank gilt allen voran den Leiter*innen und Schnupperleiter*innen, die einen tollen Job gemacht haben und den Tag durchgehend ohne die übliche Freispielzeit mit den Kindern verbracht und gestaltet haben. Ein weiterer Dank gilt allen ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, die in den verschiedenen Bereichen für einen reibungslosen Ablauf, eine angenehme Atmosphäre und viele tolle Spiel- und Bastelideen gesorgt haben. Auch möchten wir uns bei den beiden Küstern bedanken, für die es eine besondere Herausforderung war, die Kirchen und Gemeinderäume in den drei Wochen für die Anforderungen von HöVi-Dorf bereit zu stellen. Ohne die Mithilfe und die Solidaritäte so vieler Menschen wäre HöVi-Dorf nicht möglich gewesen. Wir hoffen, dass wir im kommenden Jahr wieder ein "normales" HöVi-Land machen können und dabei vieles an Erfahrungen aus HöVi-Dorf mitnehmen können. Die Mitarbeiter*innen und Gruppenleiter*innen sind eingeladen, uns ein Feedback über ein Onlineformular zu geben.

[Feedbackformular]

Bewegung geht immer
Kinder haben einen natürlichen Bewegungsdrang. Das merken unsere Gruppenleiter jeden Tag. Den Kindern fällt es schwer, sich über eine längere Zeit mal ruhig mit etwas zu beschäftigen. Deswegen versuchen wir immer viel Programm mit Bewegung zu organisieren. Ein Highlight in diesem Jahr war der Sportworkshop mit Ingo. Bei schönem Wetter auf dem Sportplatz und bei schlechtem Wetter in der Halle, ist Ingo dabei immer auf die Wünsche der Gruppe eingegangen und so wurde so manche Sportart ausprobiert. Dabei konnten die Kinder sich richtig auspowern und nach und nach auch die Regeln der oft neuen Sportarten kennenlernen. Auf dem Foto sehen wir die Gruppe Hogsmead beim Floorball, einem rasanten Spiel, das extrem viel Spaß macht. Wusstet Ihr, dass man beim Floorball, den Ball immer auch einmal mit dem Fuß spielen darf?

Gute Geister im Hintergrund - Teil 4
Heute geht es um Fotos. Das ist eine etwas komplizierte Sache, denn da gibt es viel zu beachten, z.B. das Recht am eigenen Bild. Das bedeutet, dass niemand gegen seinen Willen fotografiert werden und dieses Foto dann ins Internet gestellt oder gedruckt werden darf. Deswegen gibt es bei uns mit der Anmeldung eine Einverständniserklärung, dass grundsätzlich im HöVi-Land bzw. HöVi-Dorf Fotos gemacht werden dürfen und es gibt den Markus. Der Markus ist der Fotograf, der das Gruppengeschehen im Bild festhält und der auch die Fotos aussucht, die auf unserer Internetseite veröffentlicht werden. Heute war er mit der Gruppe Hogwarts auf Schloss Gimborn und wir dürfen auf viele schöne Fotos gespannt sein. Wenn ihr Lust habt, Euch diese oder andere Bilder einmal anzuschauen, klickt einfach auf die Rubrik //Bilder//.

Die Orte im HöVi-Dorf
Dass wir in diesem Jahr nicht auf dem großen HöVi-Land-Gelände sind, hat sich mit Sicherheit schon herumgesprochen. Unter den Coronabedingungen war das in diesem Jahr leider nicht möglich. Deswegen findet das HöVi-Dorf rund um die Kirchtürme der Erlöderkirche und der St. Theodor-Kirche statt.

Jede Gruppe hat einen eigenen Raum, eine eigene Toilette und ein eigenes Außengelände, verteilt auf diebeiden Standorte. Im Kirchencafé von St. Theodor dürfen sich die Mitarbeiter*innen und die Gruppenleiter*innen stärken. Das Spielzelt ist an beiden Standorten präsent. Vor der Erlöserkirche tatsächlich auch diesmal in einem Zelt und in St. Theodor im Messdienerraum. Die Ausflugs- und Workshopplanung hat sich im Jugendbüro 2 eingenistet und das Orgateam hat seinen Platz im ev. Jugendbüro und im HöVi-Online. Darüber hinaus gibt es noch einen ganz besonderen Ort: Es ist der Schulhof und die Sporthalle an der Nürnberger Straße. Dort haben wir auch unseren Spieleanhänger geparkt und so gibt es genügend Platz um mit den Fahrgeräten den aufgemalten Parcour abzufahren, mit den Basketbällen ein paar Körbe zu werfen, sich an den Tischtennisplatten auszutoben oder einfach ein bischen Federball zu spielen. An dieser Stelle gilt unserer besonderer Dank der Katharina-Henoth-Gesamtschule und dem Bürgeramt, die dies möglich gemacht haben.

Gute Geister im Hintergrund - Teil 3
Heute wollen wir Euch vom Mittagessen berichten und ihr könnt es Euch sicher schon denken, auch beim Mittagessen ist es in diesem Jahr anders. Normalerweise kochen wir in unserer Zeltküche jeden Tag zwischen 500 und 800 Portionen. Dann durftet es schon den ganzen Vormittag über den HöiVi-Land-Platz, die Kinder schauen immer mal wieder vorbei und fragen ganz ungeduldig, was es denn wohl heute leckeres zu essen gibt. All das ist diesmal nicht möglich. Aber eins vorweg: Auch in diesem Jahr gibt es ein leckeres Essen. Es ist aber eher ein Staffellauf: Es fängt damit an, dass das Essen für HöVi-Dorf in der Küche des Jugendwohnheims St. Gereon frisch gekocht und heiß in Warmhaltebehälter gegeben wird. Dann die erste Staffelstabübergabe: Unsere Fahrbereitschaftjungs holen das Essen ab und bringt es in unseren Essensraum im Basement der St. Theodorkirche. Gut, dass wir die haben, denn die Behälter sind echt schwer. Dann kommt schon die zweite Staffelstabübergabe: Die Damen der Essensausgabe bereiten die Ausgabestation vor und richten jedem Kind liebevoll einen Portion her. Die Kinder dürfen wünschen, was sie gerne mögen. Jetzt wird in Ruhe in der Gruppe gegessen und im Hintergrund passiert schon die nächste Staffelstabübergabe. Unser Spülteam holt das benutzte Geschirr von den Abräumstationen und spült es heiß in einer Industriespülmaschine. Dort kommen die Teller noch nass heraus, so dass alles noch von Hand abgetrocknet werden muss. Das muss ganz schnell gehen, damit auch für die nächsten Gruppen wieder sauberes Geschirr da ist. Bei so viel Einsatz bleibt uns nur eins zu sagen: Vielen herzlichen Dank!

MOMA-Reporter: Ferienfreizeit mit Abstand
Ferienfreizeiten und Ferienspiele sind für viele Kinder alljährlich ein besonderes Erlebnis in den langen Sommerferien zu Hause. In diesem Sommer ist alles anders. Mindestabstand, Mundschutz, Kontaktverbote: Macht das noch Spaß?
Das ARD Morgenmagazin war mit Reporterin Christa Sauerland zu Gast im HöVi-Dorf. Den ganzen Beitrag könnt Ihr in der ARD-Mediathek anschauen.

[hier geht´s zum Beitrag]

Gute Geister im Hintergrund - Teil 2
In loser Reihenfolge stellen wir Euch die Teams vor, die oft im verborgenen arbeiten und nicht nur dafür sorgen, dass das HöVi-Dorf reibungslos funktioniert, sondern auch, dass es ganz besonders schön wird.

Heute stellen wir Euch das Ausflugsteam vor. Schon lange bevor HöVi-Land bzw. HöVi-Dorf beginnt ist das Ausflugsteam aktiv. Dann werden neue Ausflugsziele gesucht, die für die Kinder spannend und für die Gruppen auch gut zu erreichen sind. Die Ausflugsziele werden besichtigt und Absprachen vor Ort getroffen. Nicht zuletzt erstellt das Team die Ausflugsbeschreibungen für die Teams und organisiert den kompletten Ablauf. Weil in diesem Jahr nichts so ist wie immer, hat auch das Ausflugsteam eine neue Herausforderung: In diesem Jahr verzichten wir auf die Anreise mit der KVB, stattdessen haben wir den Luxus mit Reisebussen fahren zu können.Jetzt werdet Ihr denken: "Das ist ja einfach, Busse bestellen und los", ist es aber nicht, denn auch für Reisebusse gibt es ganz spezielle Coronaregeln, die eingehalten werden müssen. Schon jetzt gibt es erste Planungen für die Ausflüge im kommenden Jahr. Deswegen ist das Feedback der Gruppenleiter dafür immer ganz besonders wichtig. Auf dem Bild seht ihr Sabine Neubert und Daniela Theis im Gespräch über die Ausflüge in dieser Woche. Auf dem Bild nicht zu sehen ist Dieter Menne.

Gute Geister im Hintergrund - Teil 1
In loser Reihenfolge stellen wir Euch die Teams vor, die oft im verborgenen arbeiten und nicht nur dafür sorgen, dass das HöVi-Dorf reibungslos funktioniert, sondern auch, dass es ganz besonders schön wird.
Wie in vielen anderen Teams auch, haben sich auch für das Caféteam in diesem Jahr die Aufgaben etwas geändert. Morgens, wenn das HöVi-Dorf noch ruhig ist, werden im Café bereits die Brötchen für die Gruppenleiter geschmiert, damit diese gestärkt in den Tag starten können. Normalerweise gibt es im HöVi-Land morgens ein Frühstücksbuffet für die Gruppenleiter und die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter. Wegen der Coronaauflagen ist dass in diesem Jahr leider nicht möglich. Deswegen sind wir sehr froh, dass das Café diese Herausforderung angenommen hat. Außerdem werden im HöVi-Dorf-Café die Picknicks für die Ausflüge gepackt, damit alle Kinder und Gruppenleiter auch unterwegs gut verpflegt sind. Zur Mittagszeit ist das Café der Ort, an dem alle Mitarbeiter*innen, die nicht in den Gruppen sind, ihr Mittagessen einnehmen. Natürlich auch mit den coronaüblichen Schutzmaßnahmen. Ihr seht: Im Café wird es nie langweilig und wir sagen "Dankeschön!".

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