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Termine

Termine für
HöVi-Länder

Leiterabend
28.06.2017
18.00 - 21.00


Aufbau
10. - 15.07.2017
HöVi-Land-Platz


Eröffnungsgottesdienst
16.07.2017
11.00
HöVi-Land-Platz


HöVi-Land
17.07. - 04.08.2017
HöVi-Land-Platz


Abbau
05.08.2017
08.00
HöVi-Land-Platz


Dankeabend
06.10.2017
18.00
St. Theodor


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28.06.2017
18.00 - 21.00


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HöVi-Land-Platz


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11.00
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HöVi-Land
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Dankeabend
06.10.2017
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St. Theodor


Infos

Stadtteile ∨

Höhenberg und Vingst

Ausspannen, sich erholen, weg fahren, Ferien machen, neue Eindrücke gewinnen, neue Menschen kennen lernen, vielleicht neue Freundschaften knüpfen, neue Erfahrungen machen und in bisher unbekannte Welten eintauchen - das sind für Kinder und Jugendliche Grundbedürfnisse und wichtige Schritte hin zu einer ausgereiften Persönlichkeit.

Die beiden rechtsrheinisch gelegenen Kölner Stadtteile henberg und Vingst mit insgesamt ca. 23.000 Einwohnern sind in verschiedener Weise von sozialer Problematik besonders betroffen. Die Arbeitslosenquote liegt bei 23% (Durchschnitt in Köln: 15%).

Die meisten Familien mit Kindern leben in relativ kleinen Wohnungen. Dies hat im besonderen Konsequenzen für die Bewegungsmöglichkeit und die Konzentrationsfähigkeit der Kinder. Der Anteil der Drei- und Vier-Personen-Haushalte liegt um ein Viertel, der Anteil der Fünf-Personen-Haushalte sogar um ein Drittel höher als im Durchschnitt Kölns.

Der Anteil der ausländischen Bevölkerung liegt bei 32% (Durchschnitt in Köln: 19%), dabei liegt der Anteil der ausländischen Schülerinnen und Schüler bei 48%.

Etwa 40% der Familien verfügen über kein selbst erwirtschaftetes Einkommen.

Viele physische und psychische Folgeprobleme stellen sich ein. Viele Kinder werden falsch oder unzureichend ernährt. Eine Untersuchung an allen Grundschulen in den beiden Stadtteilen ergab, dass 56% der Kinder in verschiedener Weise verhaltensgestört sind.

Für sehr viele Familien mit schulpflichtigen Kindern ist Urlaub in der Hochsaison nicht erschwinglich und in den Stadtteilen sind Freizeitmöglichkeiten für Kinder und Jugendliche eher unzureichend.

Viele Eltern zeigen sich angesichts der Aufgabe, familiäre Feriengestaltung und Unternehmungen zu planen, schlicht überfordert.



Idee ∨

Wir holen die Ferien ins Viertel

Da viele Kinder aus den beiden Stadtteilen während der Sommerferien aufgrund verschiedenster sozialer Probleme nicht in Urlaub fahren können, schaffen wir ein erlebnisreiches und kreatives Ferienprogramm vor Ort. Denn: Auch HöVi-Kinder wollen Ferien machen. Auch HöVi-Kinder träumen von Strand und Meer. Auch HöVi-Kinder schuften in der Schule und müssen sich erholen.

Die ursprünglichen Ideenträger sind der heutige katholische Weihbischof Ansgar Puff und die evangelische Jugendleiterin Petra Kempe, denen es gelingt, ihre jeweiligen Gemeinden zur Unterstützung zu gewinnen. So entsteht 1994 in enger ökumenischer Zusammenarbeit der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden Höhenberg und Vingst die Kinderferienzeltstadt HöVi-Land. Mittlerweile nehmen jedes Jahr über 500 Kinder aus den Stadtteilen dieses Ferienangebot gerne an.

Auf einem Freigelände im Stadtteil Vingst wird eine Zeltstadt errichtet: Mit Gruppenzelten für die Kinder, einem Traktor der Vingster Karnevalsgesellschaft mit Anhänger, liebevoll "HöVi-Express" genannt, mit einer Küche, in der drei Mahlzeiten pro Tag für über 600 Personen hergestellt werden können, einem Café für Mitarbeiter und Besucher, mit einem Ausstellungszelt, in dem die Kinder die Dinge präsentieren können, die sie im HöVi-Land in Workshops oder Gruppenstunden hergestellt haben, mit Toilettenwagen und Duschen, mit einer Bühne für das Tagesanfang- und Tagesabschlussprogramm, mit einem Spielezelt, aus der die Kinder Spiel- und Bastelmaterial ausleihen können, mit einer Organisationszentrale und mit Zelten für Workshops und Technik. Sogar eine Erste-Hilfe-Station wird eingerichtet und ein Zelt für die Nachtwachen bereitgestellt. Und auch der "HöVi-Dom" - die HöVi-Land-eigene kleine Mini-Kirche wird aufgestellt.

 

Organisation ∨

"Nach HöVi-Land" ist "vor HöVi-Land"

Der gesamte Planungsprozess für das Ferienprojekt HöVi-Land liegt weitgehend in den Händen des so genannten "Orga-Teams". Hierbei handelt es sich um hauptamtliche Mitarbeiter der katholischen und evangelischen Kirchengemeinden Höhenberg und Vingst, die das Projekt in letzter Verantwortung der Trägergemeinden leiten.

Dies sind zur Zeit die evangelische Jugendleiterin Petra Kempe, der evangelische Pfarrer Jörg Wolke, Jugendstadtteilmanager Andreas Hildebrand und Pastoralreferent Michael Sebastian. Darüber hinaus stellen die Kirchengemeinden Finanzierungshilfen, Material, Ausweich- und Lagerräume zur Verfügung. Ferner werden in den jeweiligen Kirchengemeinden Ehrenamtliche Helfer gewonnen, die das Rückgrat des gesamten Projektes bilden.

HöVi-Land ist (abgesehen von den Gruppenleitungsteams und des Orga-Teams) mittlerweile in Abteilungen aufgeteilt, die durch Teams von Ehrenamtlichen Helfern weitgehend selbständig organisiert und geleitet werden. Jedem Team ist einer der hauptamtlichen Mitarbeiter zugeordnet, der das Team vor, während und nach HöVi-Land begleitet und gleichzeitig gewährleistet, dass Informationen an der Leitungsspitze gebündelt werden.

 

Frühjahr / Sommer:

Etwa ab Februar werden in den Gemeinden Leiter und Mitarbeiter geworben. Die Anmeldeformulare werden entworfen und gedruckt. Die Programmplanung für die Ausflüge und Workshops beginnt und das eigens für HöVi-Land vorhandene Liederbuch wird aktualisiert. Regelmäßige Treffen mit den Leitern, Mitarbeitern, Teams der jeweiligen Arbeitsbereiche, Kooperationspartnern und Sponsoren finden statt. Die umfangreiche Schulung der jugendlichen Leiter wird vorbereitet. Ab April bis zum Beginn der Sommerferien erstreckt sich die heiße Phase der Planung: Die Leiterschulungen werden durchgeführt, die Anmeldungen der Kinder werden entgegengenommen und abgewickelt, die Programmplanung abgeschlossen. Die Mitarbeiter der einzelnen Arbeitsbereiche treffen sich zu letzten Feinabsprachen. Der Platzaufbau wird geplant und unmittelbar vor HöVi-Land durchgeführt. Eine Pressekonferenz wird vorbereitet und abgehalten. In der letzten Phase besteht der größte Kontakt zu Spendern und Sponsoren, deren Veranstaltungen gerne besucht werden.

 

Herbst / Winter:

Der Öffentlichkeit weitgehend verborgen beginnen die ersten Planungen. Ein neues "Motto" für das kommende HöVi-Land wird gesucht. Hieraus ergibt sich die Suche nach geeigneten Gruppennamen, passenden Kreativangeboten, Platzdekorationen und Liedern. Passend zum Motto wird ein "Mottolied" getextet und die Internetseite grafisch angepasst.

Genehmigungsverfahren mit der Stadt Köln laufen an, Verträge mit Zeltbauern werden abgeschlossen. Eine neue Informations- und Pressemappe wird erstellt. Mitarbeiter-T-Shirts mit dem Aufdruck des neuen Mottos werden bestellt, Aufgabenbereiche werden geklärt und ein genauer Zeitplan wird entwickelt. Material wird gesichtet und wo nötig gewartet, repariert oder neu angeschafft.

HöVi-Land findet stets in den ersten 3 Wochen der Sommerferien statt. Es lehnt sich von seiner Konzeption stark an eine Stadtranderholung an. Das Gruppenprogramm besteht aus Ausflügen, Workshops und Freispiel innerhalb fester Gruppen, ergänzt durch 3 Mahlzeiten am Tag. Die Nachbereitung von HöVi-Land besteht nicht nur aus dem Abbau der Zeltstadt, sondern auch aus der Abwicklung von Anträgen, der Fertigstellung der Buchhaltung, aus der Vorbereitung eines Dankeschön-Tagesausfluges für alle Mitarbeiter. Diverse Reflexionsgespräche mit den verschiedenen Teams und Einzelnen werden geführt und vieles andere mehr.

Doch dann ist "Nach HöVi-Land" wieder "Vor HöVi-Land"!

 

Teilnehmer ∨

HöVi-Land ist Kinderland

Über 500 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 6 und 14 Jahren finden jeweils in den ersten 3 Wochen der Sommerferien einen Platz im HöVi-Land.


Sie werden gefordert:

Die Kinder haben in festen Gruppen die Möglichkeit, ein Gemeinschafts- und Gruppengefühl zu erleben oder zu stärken. Sie übernehmen Verantwortung, lernen auf sich und andere zu achten. Sie gehen an ihre Grenzen. Sie lernen ihr Potential kennen. Sie setzen sich mit Neuem auseinander. Sie schließen Freundschaften.


Sie werden gefördert:

In Workshops und bei Ausflügen machen sie neue Erfahrungen in sportlichen, kreativen und kulturellen Bereichen. Sie testen ihre Geschicklichkeit und ihren Mut. Sie schlüpfen in neue Rollen, trauen sich auf die Bühne und sie feiern:

Den Eröffnungsgottesdienst, die Wochenabschlussfeste, das Mottofest, den Anfang und das Ende eines Tages und schließlich das Abschlussfest. Und jeden Tag gibt es auch sicher mindestens ein Geburtstagskind.

 

Mitarbeiter ∨

HöVi-Land ist auch Mitarbeiter-Land

Für das Projekt HöVi-Land engagieren sich in jedem Jahr etwa 100 Jugendliche und ca. 150 Erwachsene, die zum größten Teil selbst in den beiden Stadtteilen leben und vielfach schon ehrenamtlich in den Gemeinden aktiv sind. Sie bilden neben den vier hauptamtlichen Mitarbeitern und den finanziellen Unterstützungen eine sehr wichtige Säule für den Erfolg von HöVi-Land.

 

Die Jugendlichen/Leiter:

Wenn das Schuljahr zu Ende geht und für die meisten Jugendlichen Freizeit und Urlaub im Mittelpunkt stehen, übernehmen in der Ferienzeltstadt etwa 100 Jugendliche im Durchschnittsalter von 16-21 Jahren die Betreuung von über 500 Kindern.

Für 3 Wochen leiten sie Gruppen mit jeweils ca. 20 Kindern. Jetzt sind sie selber Lehrer, Pädagogen, Anleiter und Vorbilder.

Viele von ihnen kennen HöVi-Land schon lange, haben die so genannte HöVi-Land-Laufbahn eingeschlagen. Vom Känguru-Kind bis hin zum Kontinent-Leiter mit der größten Verantwortung.

In den Leiterschulungen haben sie sich sorgfältig auf ihre Aufgaben vorbereitet. Sie haben gelernt, wie man mit Kindern in einer Gruppe umgeht, können Spiel- und Bastelanleitungen geben, haben ihre Erste-Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt und sind in der Lage, Konflikte zu lösen. Auch mit rechtlichen Fragen ihrer Verantwortung für die Ferienkinder haben sie sich auseinander gesetzt. Sie hören zu, sie trösten und schlichten Streit. Sie wählen das Ausflug- und Workshopprogramm und planen damit den Tagesablauf.


Die Erwachsenen/Mitarbeiter:

Etwa 150 Männer und Frauen aus den beiden Stadtteilen engagieren sich auf unterschiedlichste Art und Weise für das Projekt HöVi-Land. Sie bringen ihren Ideenreichtum, ihre Kenntnisse, Fähigkeiten und Arbeitskraft ein. Sie wollen helfen und auch die Hauptamtlichen in ihrer Arbeit unterstützen, für die das Projekt nur ein Schwerpunkt ihrer Arbeit in den Gemeinden sein kann. Mittlerweile haben sich aus diesem Kreis Teams gebildet, welche sich weitgehend selbst organisieren und fast selbständig arbeiten. Jeder kann hier seine individuellen Stärken und Qualitäten einbringen.

Viele helfen beim Auf- und Abbau der Zeltstadt. Elektriker, LKW-Fahrer, Lagerleiter und Hausmeister kümmern sich um Technik und Logistik, organisieren Wasser- und Stromversorgung. Wieder andere sind kreativ begabt und führen Workshops durch. Ein Arzt sorgt drei Wochen für die Erste Hilfe. Etwa 20 Männer halten Nachtwache. Frauen und Männer arbeiten gemeinsam in Küche und Café. Ausflüge und Workshops werden koordiniert. Eine Musikpädagogin ist verantwortlich für das Musikprogramm. Einige Mitarbeiter betreuen den Mitarbeiterkindergarten, singen und spielen im Känguru-Klub mit den Kleinsten. Ausflugsbegleiter betreuen die Gruppen auf ihren Exkursionen. Viele wirken im Hintergrund, waschen, gehen einkaufen oder sorgen sich um die Dekoration der Zelte und der Bühne. Alle haben das Ziel im Blick: Es geht um die Kinder.

 

Tagesablauf ∨

Ein Tag im HöVi-Land...

08.45 Uhr Die Gruppenleiter/innen treffen sich auf dem Platz.
09.00 Uhr Gemeinsamer Beginn an der HöVi-Land Bühne. Der Tag beginnt mit einem Lied, aktuellen Informationen und Glückwünschen an die Geburtstagskinder.
09.15 Uhr Frühstück in den Gruppen, bestehend aus Kakao, Milch und Milchbrötchen. Während des Frühstücks wird überprüft, ob die Gruppen vollständig sind.
10.00 Uhr Nach dem Frühstück beginnt das Gruppenprogramm. Dies kann ein Halbtages- oder Ganztagesausflug sein, oder ein angeleiteter Workshop. Darüber hinaus können die Gruppenleiter/innen selbst ein Programm gestalten. Das hierzu erforderliche Kreativmaterial oder auch Spielgeräte werden am Spielebus oder Spielcontainer bereit gehalten.
12.30 Uhr Das in der HöVi-Land-Küche frisch zubereitete Mittagessen wird in den Gruppen eingenommen.
13.00 Uhr Die Kinder können sich in der Freispielzeit am Spielezelt verschiedene Spiele oder Spielgeräte selbstständig und ohne Leiter ausleihen. Die Leiter haben, sofern sie nicht zur Aufsicht eingeteilt sind, eine Stunde Pause.
14.00 Uhr Gruppenprogramm wie vormittags.
16.00 Uhr Die Gruppen räumen ihre Zelte auf, Tische, Bänke etc. werden sauber gemacht.
16.15 Uhr Nun gibt es den Snack. Während dieser kleinen Mahlzeit zum Schluss des Tages informieren die Leiter/innen ihre Kinder über das Programm des nächsten Tages und welche besonderen Dinge dafür benötigt werden etc.
16.45 Uhr Mit einem Lied und wichtigen Infos für den nächsten Tag von der Bühne endet der HöVi-Land-Tag für die Kinder. Freitags beginnt das Abschlussprogramm früher. Die Gruppen gestalten Teile des Programms selbst. In der Woche eingeübte Beiträge werden vorgetragen.
17.15 Uhr Während die Kinder auf dem Heimweg sind, bietet die von Kontinentleitern begleitete Leiterbesprechung die Möglichkeit zur Reflexion. Probleme und Erfolge der Gruppen werden ausgetauscht und der folgende Tag geplant.
17.30 Uhr Nun treffen sich die Kontinentleiter mit dem Orga-Team, um Rückmeldungen aus den Kontinentbesprechungen weiterzugeben und Probleme zu lösen.
19.00 Uhr Alles, was selbst durch die Leiter- und Kontinentleiterbesprechung nicht geplant, vorbereitet oder geklärt werden konnte, wird zuletzt im Orga-Team besprochen und einvernehmlich geregelt.
21.00 Uhr Die Nachtwachen übernehmen den Platz und passen auf ihn auf.
21.30 Uhr Nun gehen auch die letzten noch da gebliebenen Leiter nach Hause, um fit für den nächsten Tag zu sein.

 

Lage ∨

Wo ist HöVi-Land?

HöVi-Land liegt hinter dem städtischen Freibad (Baggerloch) in Köln-Vingst. Auf dem Platz vor dem Freibad stehen Parkplätze zur Verfügung. An der Fußgängerbrücke über dem Vingster Ring (siehe Plan) hängen Hinweisschilder "HöVi-Land". Von der Brücke aus sind es ca. 200 Meter Fußweg. Mit der Straßenbahn ist HöVi-Land mit der Linie 9 erreichbar. Ab den Haltestellen Vingst oder Ostheim beträgt der Fußweg etwa 10 Minuten. Alternativ stehen auch die Buslinien 152 und 153 (Haltestellen Ostheim bzw. Vingst) zur Verfügung.

Seit einiger Zeit hat das HöVi-Land sogar eine eigene, nach HöVi-Land benannte Straße, die in vielen Routenplanern bereits zu finden ist. Es ist der "Hövilandweg".

 

Anmeldung ∨

Die Anmeldung beginnt traditionell am Ostersonntag nach den Ostergottesdiensten beider Gemeinden und ist nur möglich mit besonderen Anmeldeformularen!

Diese bekommen sie nur an folgenden Orten:

Ev. Jugendbüro, Burgstraße 75
HöVi-Land-Büro, im Jugendwohnen St. Gereon, An St. Elisabeth 5
Kath. Pfarrbüro, Höhenberger Straße 15
HöVi-Online, Burgstraße 42
in den ev. und kath. Kirchen in Höhenberg/Vingst
und in weiteren Einrichtungen, wie Schulen und Bürgerzentren im Viertel

Der Teilnehmerbeitrag liegt zwischen 15 - 30 € pro Woche nach Selbsteinschätzung. Erst nach persönlicher Zahlung des Teilnehmerbeitrages wird die Anmeldung verbindlich!


Eine formlose oder telefonische Anmeldung oder die Zusendung der Anmeldeformulare ist nicht möglich.

Das Kontingent ist begrenzt. Das Eingangsdatum der Anmeldung ist entscheidend.